Urbar: Flaschen, Farbeimer, Hundekotbeutel oder Müllbeutel. Das sind nur einige, der vielen weggeworfenen Abfälle, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Dreck-Weg-Tages“ der Verbandsgemeinde eingesammelt hatten. Zu der Teilnahme hatte die SPD Urbar aufgerufen, um all den vielen Müll entlang des Weges unterhalb des Parkplatzes „Auf dem Sand“ aufzusammeln und damit der Natur zu helfen.
Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz:
Sport verbindet!
Benefizveranstaltung des FC Urbar war ein voller Erfolg.
Für Dominik Pretz war nach dem ersten Telefonat klar, dass er gerne mitanpackt und hilft. Der SPD-Kandidat für das Bürgermeisteramt in der VG Vallendar hatte von der Benefizaktion des FC Urbar gehört und war direkt Feuer und Flamme dafür. Unter dem Motto „Kinder für Kinder“ konnten die Jugendmannschaften verschiedene Stationen auf dem Spielfeld im Aulenbergstadion bespielen. Hierbei galt es an jeder Station möglichst viele Punkte zu sammeln. Diese werden nun von den persönlichen Sponsoren in Geld umgewandelt, welches ukrainischen Kindern zugutekommt. Mit viel Leidenschaft schossen die Nachwuchskicker Tor um Tor, umdribbelten Hütchen und ähnliches. Dominik Pretz betreute die Station „Elfmeterschießen“ und wurde Zeuge unzähliger Treffer. „Die Kinder vom Sport und hier in dem Fall vom Fußball zu begeistern ist natürlich das eine. Zugleich aber auch Werte wie Solidarität, Kameradschaft und Hilfsbereitschaft zu vermitteln ist großartig. Bei jedem Treffer wurde von den Kindern mitgefiebert, schließlich wurde für jeden Treffer Geld für die Aktion gespendet“, lobte er die Benefizaktion und dankte den Initiatoren Fabian Möllmeier, Heinz Zöllner und dem gesamten FC Urbar. Ferner galt der Compu-Group für die große Anzahl gesponserter Trikots ein Dankeschön. Eine tolle Veranstaltung mit einem super Signal der Solidarität.
SPD-VG Vallendar: Dominik Pretz kandidiert in der VG Vallendar!
Sozialdemokraten nominieren jungen, kompetenten Verwaltungsfachmann.
Er bietet ein starkes Gesamtpaket. Er steht für eine neue Generation, für großes Engagement, für politische Erfahrung, aber auch für die fachliche Kompetenz in der Verwaltungsarbeit. Die Rede ist von Dominik Pretz, dem frisch gewählten SPD-Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Verbandsgemeinde Vallendar. Mit einer sehr deutlichen Mehrheit votierten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am vergangenen Montag auf der Mitgliederversammlung für den 27-Jährigen. Trotz seiner jungen Jahre hat er insbesondere im ehrenamtlichen Bereich schon unheimlich viel erreicht, attestierten ihm der Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph und Urbars Ortsbürgermeisterin Karin Küsel. Sie beschrieben ihn als absoluten Macher, als Kommunikator und Vermittler. Vallendars Stadtbürgermeister Wolfgang Heitmann verwies zudem ausdrücklich auf die Fachlichkeit von Dominik Pretz, der Allgemeine Verwaltung studiert hat und durch seine Tätigkeit als Beamter die Funktionalitäten der Verwaltung kennt. Auch die Gremienarbeit ist ihm hinreichend geläufig, da er seit 2017 in Ausschüssen der Stadt Bendorf vertreten ist und sich seit 2019 als Bendorfer Stadtratsmitglied für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Doch es ist noch deutlich mehr. „Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen in wie vielen Vereinen Dominik Geschäftsführer ist. Und er sammelt keine Posten, sondern lebt diese mit Herzblut aus. Ein Netzwerker und ein absolutes Ehrenamtsvorbild!“, beschrieb ihn der langjährige politische Weggefährte, Bendorfs Bürgermeister, Christoph Mohr. SPD-Generalssekretär Marc Ruland machte zudem auf die menschliche Seite aufmerksam, denn Dominik sei immer nah an den Menschen dran. Nach all den lobenden Worten übernahm Dominik Pretz auch selbst das Wort und stellte sich mit seinem Werdegang vor. Politisch interessiert, ehrenamtlich engagiert, fachlich qualifiziert und in der Gremienarbeit erfahren, bot er „Starke Aussichten für eine moderne VG Vallendar“ an. Er ging auf seine Themenschwerpunkte wie die Zusammenarbeit von Gemeinden und Gremien, moderne Verwaltung oder Brand- und Katastrophenschutz ein und stellte ausdrücklich heraus, er stehe für alle bereit. Als Vermittler, als Ansprechpartner und als Verbinder. Er ist für alle da! Er freue sich auf einen spannenden Wahlkampf und auf viele Gespräche und Erfahrungen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Verbandsgemeinde Vallendar könne bereits viel, habe aber Potenzial für mehr. Packen wir es gemeinsam an. Abschließend bedankte sich der Vorsitzende der SPD-VG Vallendar, Bernd Schemmer, der sicher durch die Versammlung leitete, allen Anwesenden für die rege Teilnahme, wünschte Dominik Pretz alles Gute für den Wahlkampf und schloss die Versammlung.
Jedes Jahr im Frühjahr findet der Dreck-Weg-Tag statt. Ziel ist es, vor der Vegetationsperiode die Grünanlagen, Wiesen und Wälder von Müll zu befreien. „Es ist gut, wenn möglichst viele engagierte Menschen mithelfen, unsere Umwelt wieder zu säubern, deshalb helfe ich mit“, erklärt Dominik Pretz seine Motivation. Unverständlich ist vor allem, wenn Müll in die Natur gekippt wird, der ganz einfach über die übliche Müllentsorgung beseitigt werden könnte. So haben die Helferinnen und Helfer Reste von Renovierungsmaterial wie Farbeimer oder Betonsäcke gefunden und zusammengetragen. Auch achtlos weggeworfene Flaschen oder auch Tüten mit Restmüll haben die Helferinnen und Helfer im Wald am Rheinhang westlich vom Parkplatz „Auf dem Sand“ gefunden. „Dies ist nicht nur schädlich für die Natur, sondern auch strafbar und das mit gutem Grund. Nicht nur, dass der Müll hässlich anzusehen ist, auch Tiere verletzen sich an Scherben oder Plastikteilen.“, erklärt Karin Küsel. Das Bewusstsein zu schärfen, Müll nicht unachtsam wegzuschmeißen, sondern unsere Natur zu schützen und zu bewahren ist ihr und den Teilnehmenden des Dreck-Weg-Tages wichtig.
